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Ausgabe 4/2013

Abenstille überall?

Abendstille überall, nur am Bach die Nachtigall singt ihre Weise klagend und leise durch das Tal.

Manchem wird der liebliche Kanon des Romantikers Otto Laub (1805-1882) wohl bekannt sein – auch wenn Verkehrslärm und viele andere künstlich erzeugte Geräusche die nächtliche Stille heute oft zunichte machen. Doch selbst wenn dies nicht so wäre – und davon soll hier die Rede sein – wird der (durchaus nicht leise) Gesang der Nachtigall selbst in unberührter Natur von einer Vielzahl von Klängen und Geräuschen überlagert.

Die meisten Menschen sind heute kaum noch in Feld und Flur unterwegs – entsprechend gering ist ihr Erfahrungsschatz bezüglich nächtlicher Geräusche. Ihre wenigen Erlebnisse stammen meistens aus der Schulzeit oder von einer der obligaten Nachtwanderungen des Ferienlagers. Dunkelheit und Einsamkeit sind vielen unheimlich, „Stille“ ohnedies. Nicht zuzuordnende Geräusche tun ihr übriges.

Tierische Klänge
Tiere erzeugen durch ihre Motorik unbewusst und beiläufig eine Reihe von Geräuschen. Hinzu kommen verschiedenste andere Laute, mit denen sie ganz bewusst ihre Artgenossen informieren. Daraus im Dunkeln auf die verursachende Art oder gar auf ihr aktuelles Verhalten zu schließen, ist allerdings alles andere als einfach – viel schwieriger jedenfalls, als eine Art anhand ihrer typischen Rufe, Gesänge oder Stridulationsmuster zu erkennen. Da ist beispielsweise das feine Rascheln im trockenen Laub: Maus, wandernder Froschlurch, großes Insekt? Oder das Schwingengeräusch eines eilig überfliegenden Vogelschwarms: Enten, Limikolen? Wer war das? Ja, man wird draußen des Nachts oft zum Kriminalisten, und das beste Rüstzeug dafür sind ein gutes Gehör, Neugier, Erfahrungen und ein profundes Kombinationsvermögen. Noch ein Beispiel: Jahr für Jahr überfliegen einzelne rufende Wachteln zwischen Mitte Juni und Anfang Juli das nächtliche Brandenburg. Nur ihre Stimmen verraten ihren seltsamen und weithin unbekannten Frühsommerzug. Zur Zugzeit erschallen nachts aber auch die Laute von Reihern, Rallen und Limikolen und stellen selbst Ornithologen immer wieder vor neue Rätsel.

Miteinander reden
Im Dunkeln akustisch zu kommunizieren, ist im Tierreich weit verbreitet. Vor allem praktizieren dies Arten, die mindestens während der Paarungszeit nächtlich aktiv sind. Dazu gehören Vögel wie Eulen, Ziegenmelker, Nachtigall und Sprosser, aber auch Schwirlen, Rohrsänger, Rotschwänze und viele andere. Ausschließen kann man hingegen Singvögel wie Lerchen, Schwalben, Meisen, Rabenvögel, Sperlinge, Finken oder Ammern, ebenso Pirol, Kleiber, Baumläufer und Spechte: Sie schlafen fest. Bei den Enten sind Pfeif- und Stockente nachts vergleichsweise ruffreudig. Auch eine Reihe von Limikolen ist in der Dunkelheit zu hören, so die Doppelschnepfe, die dafür tagsüber in aller Regel schweigt, aber auch die Bekassine und gelegentlich einige Brachvögel und Regenpfeifer.
Nicht nur bei den Limikolen, allen voran die Waldschnepfe, sind die Dämmerungszeiten Phasen höchster Rufbereitschaft. Mit ihrem „Quorren“ und „Puitzen“ hört man sie in der späten Abend- und etwas seltener auch während der frühen Morgendämmerung, mitten in der Nacht jedoch nicht. Anders verhält es sich bei vielen großen Vogelschwärmen und auch bei so mancher koloniebrütender Art. So wird es beispielsweise in Lachmöwenkolonien und bei nächtigenden Gänse- und Kiebitzschwärmen gegen Mitternacht zwar deutlich ruhiger als während der Dämmerung, doch von Stille kann keine Rede sein.
Doch nicht nur Vögel sind während der Nacht zu hören, auch Säugetiere und Froschlurche werden während der Dämmerungs- und Nachtstunden aktiv – auch sie vor allem zu ihren Paarungszeiten. Wer brunftende Rothirsche erleben will, muss die Dämmerung allerdings erst verstreichen lassen. Während der ersten drei Stunden nach Sonnenuntergang stehen die Chancen gut. Ebenfalls zu nächtlicher Stunde aktiv sind Rotfuchs, Dachs und andere Marderartige, das Schwarzwild nicht zu vergessen. Letzteres wird vor allem in den Nächten von November bis Januar besonders lautstark.

Rascheln und Klopfen
Anders als Vögel und Amphibien, kommunizieren Landsäugetiere in hohem Maße auch über ihren Geruchssinn. Stimmliche Äußerungen sind bei ihnen daher – von Ausnahmen abgesehen – weitaus seltener. In der Dunkelheit nimmt man von Säugern allerdings auch vielfältige bewegungsbegleitende Geräusche wahr, die ebenfalls einen Signalwert haben können: das Laufgelenk-Knacken von Rentier, Damhirsch und Reh, der Vorderlauf-Schlag des Mufflons und anderer Wildschafe, das Hinterlauf-Klopfen der Hasenartigen, die „Prallsprünge“ des Damwilds oder der Kellenschlag des Bibers als hörbare Zeichen von Fluchtbereitschaft. Aber auch andere Geräusche können Wirkung zeigen. Mit kräftigem Schmatzen ist es beispielsweise möglich, Schwarzwild anzulocken. Es verharren zu lassen gelingt hingegen, wenn man ihr Ausblasgeräusch imitiert. Auch das bei Mufflons und anderen Wildschafen weit verbreitete kurze, zischende Pfeifen ist ein ritualisiertes Atemgeräusch. Man entdeckt es sehr selten auch bei einzelnen Landschafen. Es ist leicht nachzuahmen und bewirkt gleichfalls Aufmerksamkeit.

Lockende Rufe
Nachttiere per se sind Fledermäuse. Was viele aber nicht wissen: Ihre Lautgebung ist nicht auf den Ultraschallbereich beschränkt. So ist beispielsweise ein liedartiges Trillern aus den Quartierbäumen des Abendseglers beschrieben worden, das noch in 50 Metern Entfernung zu vernehmen ist. Breitflügelfledermäuse lassen im Flug metallisch klingende Rufe hören. Die Zweifarbfledermaus zwitschert hingegen bei ihren Balzflügen weithin hörbar im Abstand von fünf bis sechs Sekunden, und aus den Paarungsquartieren männlicher Rauhhautfledermäuse vernimmt man deren Lockrufe. Darüber hinaus gibt es rege, für uns hörbare Kommunikation zwischen Alt- und Jungtieren, etwa in den Wochenstuben der Zwergfledermaus. Und auch die Lautgebung der Jungtiere – beispielsweise der Ruf des Verlassenseins junger Mausohren – ist für das menschlicher Ohr wahrnehmbar. Erst mit zunehmendem Alter gehen sie in den hochfrequenten Bereich über.
Aber nicht nur Fledermäuse, sondern auch Bilche machen die Nacht zum Tag. Die in wärmeren Gebieten Mitteleuropas und in Südeuropa vorkommenden Arten Baum-, Garten- und Siebenschläfer verfügen über ein sehr großes Lautrepertoire und sind daher in Sommernächten leicht auszumachen. Siebenschläfer kommen vereinzelt auch in der norddeutschen Tiefebene vor, leben gelegentlich in Gärten, Gebäuden, Bienenhäusern oder Nistkästen und können dort zum ruhestörenden Ärgernis werden.

Froschkonzerte
Die Laichgewässer unserer einheimischen Froschlurche gleichen zur Paarungszeit des Nachts und häufig auch am Tage wahren Konzertsälen. In der Regel sind es gemischte Männerchöre, die dort musizieren und viele andere Klänge und Geräusche in ihrem Umfeld übertönen. Manchmal verstummen sie allerdings plötzlich – etwa nach einer Störung –, um schon bald wieder von neuem und sukzessive einzusetzen. Eine zeitlicher Bezug der einzelnen Stimmen zueinander ist dabei vielleicht im nahen interindividuellen Bezug, nicht aber im Klang der Masse zu erkennen.
Manche Froschlurche sind besonders laut: See-, Teich- und Laubfrösche gehören zu ihnen. Letztere haben außerdem eine schwache spätsommerliche Rufaktivität abseits ihrer Laichgewässer, treten dann aber solistisch und meistens in der Hellzeit auf. Sehr beeindruckend und lautstark ist die Stimme des bis zu 16 Zentimeter großen Seefrosches: ein grell knarrendes Staccato mit einem geradezu penetrant klingenden Timbre (Der wissenschaftliche Artname, Rana ridibunda, 1771 von P. S. Pallas vergeben, nennt ihn den lachenden Frosch – eine Schmeichelei!). Viel verhaltener ist die Lautgebung naturgemäß bei den unter Wasser rufenden Springfröschen und Knoblauchkröten, aber auch bei Gras- und Moorfrosch, Erdkröte und den Unken, wobei Vorhandensein, Lage und Größe der Schallblase(n) und das Aufblähen des Körpers (Laubfrosch, Unken) von Einfluss sind.
Geburtshelferkröten nehmen nicht nur in ihrer Fortpflanzungsbiologie eine Sonderstellung ein. Bei ihnen haben auch die Weibchen einen – wenn auch leiseren – Paarungsruf. Die Art ist ausschließlich in der Dunkelheit zu hören und ruft an Land mit wohlklingenden und doch obertonreichen Kurzpfiffen in der Tonlage E bis F (330-350 Hz Grundfrequenz). Eine Zunahme der Temperatur bewirkt einen Frequenzanstieg und verminderte Lautlänge. Große Exemplare rufen tiefer und ihre Pfiffe sind von etwas längerer Dauer.
Froschlurche demonstrieren mit ihrer Lautgebung aber nicht nur ihre Paarungsbereitschaft, wahrscheinlich geben sie damit auch Hinzukömmlingen eine „akustische Zielvorgabe“. Wie bei allen wechselwarmen (poikilothermen) Tieren – zu denen alle Amphibien gehören – ist die Aktivität der Froschlurche stark vom Tages- und Jahresgang der Temperatur abhängig. Der Faktor "Licht" ist bei ihnen im Vergleich dazu sogar von geringerem Einfluss. Nachweisen lässt sich dies im Experiment, wenn die naturgegebene Verkoppelung von hell und warm getrennt wird.

Laute Insekten
Besonders intensiv sind hinsichtlich ihrer Lautgebung die Insekten untersucht worden. Viele von ihnen zeigen akustische Verhaltensweisen, die nicht nur motorische Begleiterscheinungen sind, sondern auch aus im innerartlichen Zusammenhang eine Funktion haben. Hier sind insbesondere die Pflanzensauger, allen voran die Singzikaden sowie die Geradflügler zu nennen, doch auch von Arten der Wanzen, Zweiflügler, Steinfliegen, Käfer, Schmetterlinge, Schaben und Termiten ist aktive Lautgebung bekannt. Abgesehen von Insekten, die Substrate bewohnen – wie die in Hölzern lebenden Klopfkäfer – haben Temperatur und Lichtstärke quantitativ und teils auch qualitativ deutlichen Einfluss auf deren akustische Aktivität. Diese besteht aus auf verschiedenste Weise mechanisch erzeugten Geräuschen: etwa aus dem Klopfen mit dem Abdomen oder mit dem Kopf, dem Treten mit Extremitäten (einzelne Heuschreckenarten), Tibia-Bewegungen oder Flügelvibrationen, die markante Flugtöne erzeugen (Feldheuschrecken, Libellen, Dipteren, Hymenopteren, Käfer, Wanzen).
Ausführlich untersucht sind die auf vielfältige Weise erzeugten, art- und oft situationsspezifischen Stridulationsgeräusche der Geradflügler und Zikaden. Letztere spielen in unserem mitteleuropäischen nächtlichen Klangfeld allerdings keine Rolle, umso mehr aber in tropischen und subtropischen Gebieten. Das Zirpen oder Stridulieren ist das rhythmische Überstreichen einer Schrillfläche oder -leiste durch eine Schrillkante. Neben Tonfrequenz und Lautstärke ist die Rhythmik des Zirpens von Art zu Art so unterschiedlich, dass man Grillen und Heuschrecken über oszillographierte Tonaufnahmen gut bestimmen kann. Diese mechanisch erzeugten Laute können allerdings je nach Temperatur, Tageszeit und interindividuellen Gegebenheiten etwas variieren (Abbrüche, Änderungen der Intensität, der Strophenhäufigkeit pro Zeiteinheit oder der Strophendauer). Bei Feldgrillen lassen sich zum Beispiel Revier-, Kampf- und Werbegesänge unterscheiden.
Was begegnet uns aber in der Dunkelheit an Insekten-Geräuschen? Da sind natürlich die Stechmücken mit ihrem aufregenden Fluggeräusch beim Landeanflug oder zuweilen in großen Hochzeitsschwärmen. Sie sind in ihrer Aktivität weniger temperatur- als luftfeuchteabhängig und deshalb vor allem in der Abenddämmerung und zu Anfang der Nacht unterwegs. Zu gewaltigen Schwarmsäulen, die akustisch sehr beeindruckend sind, finden sich nicht nur des Abends sondern auch bei geeignetem Wetter tagsüber Zuckmücken zusammen. Als Einzeltiere nimmt man ab und an in der Dämmerung und während der ersten beiden Nachtstunden die auffälligen Fluggeräusche – beispielsweise von Gelbbrandkäfern, Mai- und Junikäfern sowie von großen Bockkäfern – wahr. Bei extremer Stille ist sogar der Flügelschlag großer Nachtfalter zu vernehmen.
Die überwiegend sehr wärmeliebenden Heuschrecken, deren Artendichte in Südeuropa und Süddeutschland viel größer als hierzulande ist, sind größtenteils nur bei warmer Witterung und Sonnenschein zu hören. Nur wenige Laubheuschrecken, eine Beißschrecke und drei Grillenarten machen auch abends und zu Anfang der Nacht in Brandenburg auf sich aufmerksam, etwa die Laubholz-Säbelschrecke, die Punktierte Zartschrecke, die Gewöhnliche Strauchschrecke und besonders laut und eindringlich das Grüne Heupferd. Mit etwas Glück hört man nachts im Mai und Juni das anhaltende, tiefe Surren der Maulwurfsgrille, häufiger indessen und bis tief in die Nacht Heimchen und Feldgrille.

Motive für's Geräuschemachen
Warum geben Tiere nachts, „wenn alles schläft“ Laute von sich? Zunächst müssen sie zu dieser Zeit überhaupt aktiv sein. Entweder, weil die betreffenden Arten in der Dunkelzeit generell aktiv sind, wie Ziegenmelker, viele Eulenarten, Fledermäuse oder Rotwild – oder sie kommen bei sehr hoher Fortpflanzungsbereitschaft als „Tagtiere“ über eine kurze Zeit des Jahres selbst in der Dunkelzeit nicht ganz zur Ruhe (zum Beispiel Nachtigall, Rohrsänger oder Heuschrecken). Hinzu kommt, dass viele Arten während der Hellzeit einem höheren Raubfeinddruck unterliegen, weil sie dann von ihren tagaktiven Feinden gesehen werden (Froschlurche, Kleinnager). Wenn sie dann gleichzeitig auch noch akustisch aktiv wären, würde sie das zusätzlich gefährden. Und schließlich ist es ein Vorteil der Nacht, dass sie prinzipiell die stillere Zeit des Tages ist, die akustische Konkurrenz geringer ausfällt. Überdies ist, statistisch gesehen, die Windstärke nachts geringer als am Tag – es rauscht weniger, der Lebensraum ist stiller und akustische Signale sind weiter und deutlicher hörbar. Gerade für die Lautgebung der Insekten ist dies von Bedeutung, deren hochfrequente Signale von der Vegetation am Boden stärker gedämpft und vom Rauschen maskiert werden als tiefe Töne. Da die Nacht meistens auch die kühlere Zeit des Tages ist, ist bei wechselwarmen Tieren allerdings nicht nur die nächtliche motorische sondern auch ihre akustische Aktivität eingeschränkt. Im Laufe der Nacht sinkt die Temperatur bis zum Sonnenaufgang. Dies mag erklären, weshalb Insekten und Froschlurche im Unterschied zu Vögeln in der Morgenfrühe nur selten oder gar nicht zu hören sind.
Die Bereitschaft zur Lautgebung wird im Tierreich jahres- und tageszeitlich gesteuert. Nächtliche Rufe, Gesänge oder Stridulationsgeräusche erschallen vor allem während der Fortpflanzungszeiten der einzelnen Arten, um einen Partner zu finden. Interindividuelle Kontakte, Störungen oder auch abiotische Faktoren wie die Temperatur können die Lautgebung allerdings stark beeinflussen.
Auslöser für die Geräusche sind häufig aktuelle Rivalitäten. Selbst die sonst so mucksmäuschenstillen Mäuse machen da keine Ausnahme. Beeinflusst wird das Lautgeschehen auch von der Populationsdichte. Ist sie hoch, erhöht sich meist auch die akustische Aktivität. Die Rufe werden häufiger und erstrecken sich über einen längeren Zeitraum.
Wenn am Bach die Nachtigall singt, ist mit wirklich leisen Nachtstunden und „Abendstille überall“ also nicht zu rechnen. Erst wenn im Winter der Schnee leise rieselt, wenn Insekten und Frösche der Ruhe pflegen und sich die Vögel im Süden tummeln, kehrt wieder vollkommene Stille ein. Wer in den Wochen davor zur Nachtzeit akustisch noch viel erleben will, sollte sich unauffällig kleiden, leises Schuhwerk tragen und pirschen können. Handschuhe, Fellmütze und Skier müssen hingegen nicht angeschafft werden.

nm

unter inhaltlicher Zuarbeit von Michael Schubert

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